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Energie sparen und CO2 reduzieren

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15/06/2008 UM 06 UHR 39
Im Bereich Immobilien hat die SBB mit der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) freiwillige Zielvereinbarungen über 150 grosse SBB-Gebäude abgeschlossen. Damit will die SBB in grossen Bahnhöfen, Werkstätten und Verwaltungsgebäuden Energie sparen und noch stärker zur CO2-Reduktion beitragen. Der Aufbau einer zentralen Energiebuchhaltung ermöglicht dabei ein aktives Kosten- und Verbrauchsmanagement.
Beim Rollmaterial will die SBB mit fortlaufenden technischen Optimierungen an bestehenden Fahrzeugen Energie einsparen. Bei der Beschaffung von neuen Zügen werden verstärkt Effizienzkriterien berücksichtigt.
Das mit Abstand grösste Einsparpotential liegt im Betriebsablauf der Bahn selbst. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer «flüssigen» Abwicklung des Schienenverkehrs, die eine energiesparende Fahrweise ermöglicht. Zudem hilft der konsequente Einsatz der elektrischen Bremse, eine optimale Nutzung der so genannten Bewegungsenergie des Zuges. Vor allem bei hohen Geschwindigkeiten kann damit mehr elektrische Energie zurück ins Netz gespeist werden. So spart die SBB nicht nur Energie, sondern reduziert auch den Verschleiss der Bremsen.
Die SBB engagiert sich mit dem Energiesparprogramm für eine umweltgerechte Mobilität. Bereits heute entlastet die Bahn die Emissionsbilanz der Schweiz mit über 4 Millionen t CO2 pro Jahr. Wer sich für die Bahn als Transportmittel entscheidet, leistet automatisch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.
Die SBB hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2015 trotz Mehrangebot zehn Prozent Energie einzusparen und noch vermehrt zur CO2-Reduktion beizutragen. Das grösste Sparpotential liegt im Zugbetrieb selbst. Als Grundlage dient ein umfangreicher Massnahmenkatalog.
SBB Cargo fährt erstmals bis nach Bologna und verstärkt die Zusammenarbeit mit ERS Railways. Ab sofort sind wöchentlich 36 Containerzüge zwischen Rotterdam und Norditalien unterwegs.
Der Detailhandels- und Gastronomieumsatz der 30 grössten Schweizer Bahnhöfe entwickelt sich im Vergleich zum Detailhandel überdurchschnittlich. Das Wachstum lag im vergangenen Jahr bei plus 9 Prozent.
Seit Februar ist der Gestaltungsplan «Stadtraum HB» rechtskräftig. Dies ermöglicht die zügige Realisierung eines neuen Quartiers im Herzen der Stadt.
SBB und Kanton Freiburg haben nach ausführlichen Gesprächen in einer Vereinbarung ihre Zusammenarbeit zur künftigen Entwicklung des öffentlichen Verkehrs und zur Nutzung des Standortes Freiburg für die SBB geregelt.
Das OK «150 Jahre Rheintal-Linie und Eröffnungsfest Bahnhof Chur» haben über die Festivitäten vom 23. bis 25. Mai 2008 im Rheintal und in Chur informiert.
Der Kanton Aargau, die Stadt Aarau und die SBB feierten den Baubeginn für den neuen Bahnhof Aarau mit einem symbolischen Spatenstich.
Mit dem Start der Modernisierungsarbeiten am 15. Mai 2008 ziehen verschiedene Dienstleistungsbetriebe aus dem Bahnhof Biel ins Provisorium auf dem Bahnhofplatz um. Aus diesem Grund werden am Mittwoch die Veloparkplätze vor dem Bahnhof verschoben.
Auf dem Milchküchen-Areal beim Bahnhof Winterthur wird unter der Bauherrschaft der SBB ein neues Bürogebäude mit dem Namen «Stellwerk RailCity Winterthur» gebaut. Anfang Mai fahren die ersten Bagger auf. Im Frühjahr 2010 sind die neuen Räumlichkeiten bezugsbereit.
Der Bahnhof Arnegg wird ab 19. Mai 2008 in einen Selbstbedienungsbahnhof umgewandelt. Am Billettautomaten können weiterhin wie gewohnt Billette und Mehrfahrtenkarten gelöst werden.
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