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1,5 Milliarden Franken in Rollmaterial

CH.DE.WEBTRAINS.NET
29/07/2008 UM 10 UHR 25

Die Zustimmung zur vollständigen Umsetzung der Beschaffung der Doppelstock-Triebzüge erfolgte unter dem Vorbehalt der Zusicherung der Finanzierung der nötigen Infrastrukturausbauten (4. Teilergänzung S-Bahn Zürich, Durchmesserlinie) durch Bund und Kantone. Die Doppelstock-Triebzüge werden bei Stadler Rail bestellt; der Auftrag für die 121 Niederflur-Doppelstockwagen geht an die Bietergemeinschaft von Siemens und Bombardier.

Die SBB verfügt heute im Zürcher S-Bahn-Betrieb über eine gemischte Flotte von neueren Doppelstockzügen und älteren konventionellen Zügen. Die älteren Fahrzeuge sind im Durchschnitt bereits vierzig Jahre alt. Auch die ältesten Fahrzeuge der Doppelstock-Generation sind bereits seit 1989 in Betrieb und somit fast zwanzigjährig.

Gleichzeitig nahm die Zahl der Reisenden im S-Bahn-Verkehr des Zürcher Verkehrsverbundes in den letzten Jahren stetig zu und hat sich seit der Inbetriebnahme der S-Bahn Zürich 1989 mehr als verdoppelt. Dieses Nachfragewachstum dürfte sich auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Entsprechend müssen die Kapazitäten auch des Rollmaterials laufend an die absehbare Entwicklung angepasst werden. Die SBB entschied deshalb 2007 die Ausschreibung einer dritten Generation von Doppelstockzügen für die Zürcher S-Bahn. Gleichzeitig beschloss sie, die Doppelstock-Züge der ersten Generation aufzufrischen und mit einem neuen Niederflur-Doppelstockwagen zu ergänzen. Die bestehenden Wagen der mit dem Niederflur-Doppelstockwagen ergänzten Züge werden klimatisiert. Die durch den Einsatz der neuen Niederflur-Doppelstockwagen freiwerdenden Doppelstockwagen der ersten Generation werden zu zusätzlichen Doppelstock-Zügen zusammengefügt für den Einsatz in den Hauptverkehrszeiten.

Insgesamt beläuft sich der Rahmenkredit für die beiden Aufträge auf 1509 Mio. Franken.

SBB modernisiert Bahnhöfe für mehr Komfort

Ab dem Fahrplanwechsel im Dezember 2008 verkehrt der Glarnersprinter mit modernisiertem Rollmaterial und neuen Niederflurwagen.

83 Millionen für moderne Bahninfrastruktur

Der Verwaltungsrat der SBB hat an seiner letzten Sitzung grünes Licht gegeben zur Modernisierung der Bahninfrastruktur im Tösstal: Zwischen Kollbrunn und Tann-Dürnten investiert die SBB bis 2014 rund 83 Mio. Franken. Damit werden die bestehenden, mechanischen Stellwerke durch elektronische ersetzt.

SBB wertet den Bahnhof Büren an der Aare auf

Die SBB erneuert in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Büren an der Aare den Bahnhof. Dabei wird der Bahnhof den steigenden Anforderungen an einen regionalen Umsteigebahnhof angepasst. Die Modernisierungsarbeiten im Umfang von 2,75 Mio. CHF dauern bis Ende Februar 2009.

Rangierleistungen werden in Däniken konzentriert

Aufgrund sich ändernder Marktbedürfnisse passt die SBB ihre Rangierbahnhof-Landschaft an. Der Verwaltungsrat der SBB hat das entsprechende Konzept verabschiedet.

5 Top-Angebote im Drei-Seen-Land

Nach dem grossen Fussballfest, animiert die SBB wieder zu Ausflügen der gemütlicheren Gangart. Das Drei-Seen-Land rund um den Bieler-, Murten- und Neuenburgersee hat für Ausflugsreisende im Juli viele attraktive Angebote zusammengestellt, die zum entdecken einladen.

Das alte Bahnhofgebäude wird abgebrochen

Am 14. Juli beginnen die Arbeiten für den Abbruch des alten Bahnhofgebäudes. Kiosk, Apérto und Velostation sind bereits ins Provisorium auf dem Bahnhofplatz umgezogen, das Bahnreisezentrum folgtet am 7. Juli.

Pensionskasse SBB muss dringend saniert werden

Die SBB begrüsst den heutigen Entscheid des Bundesrates zur Eröffnung der Vernehmlassung zur Sanierung der Pensionskasse SBB (PK SBB). Die PK SBB muss dringend saniert werden. Nur die im Vernehmlassungsverfahren zur Diskussion gestellte Variante 1 garantiert eine nachhaltige Lösung.

Bahnersatz mit Bussen im Jura bis 8. August 2008

Auf der Linie Delémont–Delle finden wichtige Bauarbeiten der SBB zur Verbesserung und Erneuerung der Anlagen statt.

Energie sparen und CO2 reduzieren

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SBB leistet aktiven Beitrag zum Klimaschutz

Die SBB hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2015 trotz Mehrangebot zehn Prozent Energie einzusparen und noch vermehrt zur CO2-Reduktion beizutragen. Das grösste Sparpotential liegt im Zugbetrieb selbst. Als Grundlage dient ein umfangreicher Massnahmenkatalog.

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