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CH.DE.WEBTRAINS.NET
13/12/2008 UM 04 UHR 23
Neue und längere Züge, zusätzliche Früh- und Spätverbindungen sowie ein einheitliches Produktangebot mit Speisewagen, Business- und Ruheabteilen in jedem Intercity-Zug bringen zudem mehr Komfort. Nebst der Tatsache, dass die SBB auf dem bestehenden Netz zunehmend an die Kapazitätsgrenzen stösst, stellt die massiv verzögerte Ablieferung neuer Züge durch die Industrie die grösste Herausforderung für den Fahrplanwechsel dar.
«Die Kundinnen und Kunden schätzen unser Angebot. Auch im laufenden Jahr verzeichnen wir mit über fünf Prozent mehr Reisenden Rekordwerte», sagte SBB CEO Andreas Meyer am Freitag vor den Medien in Bern. Seit 2003 ist die Zahl der GA-Kunden um 46 Prozent auf heute über 373 000 GA gestiegen. Auch das Halbtax-Abo erfreut sich mit inzwischen 2,2 Mio. Nutzerinnen und Nutzern eines kontinuierlichen Wachstums; es ist und bleibt die beliebteste Rabattkarte der Schweiz.
Der neue Fahrplan für 2009 bringt den Bahnkunden nun erneut mehr Angebot. Die Zahl der angebotenen Zugkilometer nimmt um 5,5 Prozent zu. Zwischen den Zentren Lausanne und Genf sowie Bern und Zürich setzt die SBB zusätzliche Züge ein. Zwischen Basel und Zürich fahren die Züge neu integral im Halbstundentakt. «Das stetig wachsende Bahn-Angebot leistet einen wesentlichen Beitrag zur Standortqualität der Schweiz», betonte Andreas Meyer. Die SBB wolle hierzu mit einem Infrastruktur- und Bahnangebot auf hohem Leistungs- und Qualitätsniveau auch in Zukunft beitragen.
Am diesjährigen Lieferanten-Tag hat der Personenverkehr SBB primär Zulieferfirmen ausgezeichnet.
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