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14 Extrazüge an die Luzerner Fasnacht

CH.DE.WEBTRAINS.NET
19/02/2009 UM 21 UHR 40

Am Donnerstag, 19. Februar 2009, bieten die SBB und die Zentralbahn bereits ab drei Uhr Extrazüge an. Mit diesem Angebot treffen die Fasnachtsbegeisterten pünktlich zur Tagwache um fünf Uhr in der Luzerner Altstadt ein, um den Urknall am Schmutzigen Donnerstag nicht zu verpassen. Die 11 Extrazüge bilden eine Sternfahrt nach Luzern mit Halt an allen Stationen. Die Züge fahren ab Olten, Baar, Sursee, Erstfeld, Engelberg, Langnau, Wohlen, und Beinwil am See und Giswil. Am Güdismontag, 23. Februar 2009, beginnt die Tagwache eine Stunde später um sechs Uhr auf dem Löwenplatz. Es fahren 3 Extrazüge mit Halt an sämtlichen Stationen ab Olten, Baar und Langnau.

Auch in diesem Jahr bietet die UBS in Zusammenarbeit mit der SBB attraktive Fasnachts-Angebote an. Mit dem UBS-Fasnachtsbillett können die Benutzerinnen und Benutzer ab einem beliebigen Ort in der Zentralschweiz nach Luzern und wieder zurück fahren. Das Billett kostet 5 Franken mit und 10 Franken ohne Halbtax-Abo. Der UBS-Fasnachtspass garantiert freie Fahrt vom 19. Februar bis und mit 25. Februar 2009 in der Stadt Luzern inklusive Agglomeration (Zonen 10/20/40) zum Spezialpreis von 14 Franken. Nachtschwärmer können zudem neu mit beiden Fahrscheinen in deren Gültigkeitsbereich das ganze Nachtstern-Angebot ohne Aufpreis nutzen.

Die UBS-Fasnachtsangebote sind bis am 24. Februar 2009 an insgesamt 19 UBS-Geschäftsstellen der Zentralschweiz und an den Vorverkaufsstellen der LZ-Corner in Luzern, Stans, Sarnen, Altdorf und Schwyz erhältlich. An Bahnhöfen und in Bussen findet kein Verkauf statt.

Cargo-Lokführer fahren vermehrt Personenzüge

Die SBB setzt rund 30 Lokführer von SBB Cargo vorübergehend im Personenverkehr ein. Dies aufgrund der wachsenden Nachfrage im Personenverkehr, wo seit Fahrplanwechsel erneut 5,5% mehr Zugkilometer angeboten werden und allein für den Wintersportverkehr 240 Extrazüge fahren.

Über 240 Extrazüge für Skifahrer und Snowboarder

Die Bahn rüstet sich für die Sportferien: Bis Anfang März setzt die SBB an den Wochenenden insgesamt 242 Extrazüge ein, welche die Wintersportler bequem ins Bünderland und Wallis fahren.

Neuer Lösch- und Rettungszug für Betriebswehr SBB

Die Betriebswehr SBB in Basel erhält einen neuen, leistungsstarken Lösch- und Rettungszug.

Internationaler Grossauftrag für die Schweizer Güt

Die Schweizer Güterbahn fährt für den internationalen Kombi-Operateur T.R.W. (Train Route Wagon) neu rund 70 Güterzüge pro Woche nach Italien und bindet neue Destinationen an das internationale Netzwerk an.

Bahnhof-Patenschaft stösst auf positives Echo

Die Bahnhof-Patinnen und -Paten am Bahnhof Pfäffikon SZ stossen bei der Bevölkerung auf sehr positive Resonanz. Die SBB und die Gemeinde Freienbach wollen darum das vor einem Jahr lancierte Projekt weiterführen und ausbauen. Sie suchen auch weiterhin motivierte Freiwillige.

SBB Löhne steigen 2009 um insgesamt 2,5 Prozent

Die SBB und die Verhandlungsdelegation der Gewerkschaften haben am Freitag ihre Lohnverhandlungen erfolgreich abgeschlossen: Sie einigten sich nach schwierigen Gesprächen auf Lohnmassnahmen von insgesamt 2,5 Prozent.

Breites Dienstleistungsangebot im Bahnhof Biel

Bis Herbst 2010 investiert die SBB 27 Mio. Franken in den Bahnhof Biel. Die Modernisierungsarbeiten verlaufen planmässig, die erste Umbauetappe im Ostflügel dürfte im nächsten Sommer abgeschlossen sein.

Bauarbeiten für neues Stellwerk starten

In Ziegelbrücke beginnen am 7. Januar 2009 die Bauarbeiten für das neue Stellwerk. Im Zusammenhang mit dem Ersatz kommt es zu weiteren Anpassungen auf der Strecke Ziegelbrücke–Nieder- und Oberurnen.

Baubewilligung für neues Baudienstzentrum erteilt

Im so genannten Kohlendreieck in Zürich kann die SBB das bestehende Hilfiker-Gebäude sanieren und mit einem Neubau ergänzen. Für das Projekt ist die Baubewilligung des Bundesamts für Verkehr eingetroffen.

Digitalisierte Ansagen mit TGV Lyria

Lyria modernisiert erneut und setzt auf eine neue Technologie. Mit einer Software, die an ein GPS gekoppelt ist, lassen sich die Ansagen an Bord des TGV Lyria in unzähligen Sprachen verbessern.

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